Hans-Joachim A. Schade

Schade

Rechtsanwalt, Mediator, Fachanwalt für Medizinrecht, Bankkaufmann

Rechtsanwalt Schade absolvierte neben der juristischen Ausbildung zum Rechtsanwalt eine Ausbildung im Bankenbereich. Er ist Initiator des M3C, eines Forum interdisziplinären Austauschs zwischen Ärzten/Zahnärzten/Krankenhäusern/Kommunen und Gesundheitsberufen. Ferner ist er Gründer des Comunomed-Institutes. Dieses hat als Anliegen die Schaffung von regionalen Gesundheitsplattformen von Gesundheits- dienstleistern zur Sicherstellung einer zukunftssicheren Regionalversorgung einzelner Kommunen: Interkommunale Versorgungsräume / Landkreise. Schade’s wissenschaftliche Fachveröffentlichungen konzentrieren sich auf den Bereich der betriebswirtschaftlichen, psychologischen, juristischen und steuerlichen Optimierung von Kooperationsmodellen, wie Gemeinschaftspraxen, Partnergesellschaften, vernetzte Praxen. Er ist ein starker Befürworter der Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und Gesundheitsberufen im Interesse des Patienten. Er ist Herausgeber des “Schade-Briefs”.
Besonderes Augenmerk legt er auf die Weiterentwicklung unternehmerischer Strukturen auf freiberuflicher Basis.
In diesem Zusammenhang werden auch die Landkreise und Kommunen in vom Ärztemangel bedrohten Regionen eingebunden und Unterstützungsleistungen für Ärzte integriert. In diesen Prozess gehören auch personelle Verflechtungsstrukturen zwischen ambulantem, und stationärem Sektor. Dreiseitige Vertragsabkommen zwischen Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen übertragen prä- und poststationäre Versorgungsanteile vom Krankenhaus auf niedergelassene Ärzte.
Das Ziel von RA H.-J. Schade ist die Gesundheitsberufe zusammenzuführen und in eine sichere, geborgene Zukunft und mit guter Ertragskraft zu begleiten. (Coaching)
Des Weiteren ist er tätig als Dozent an Fachhochschulen. Er ist Vorsitzender des Landesverbandes West der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) in Berlin sowie in beratender Funktion für die Deutsche Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V.(DGPP), Allensbach tätig.

Schwerpunkte:

Rechtliche, betriebswirtschaftliche und kommunikative Absicherung zukunftsorientierter Kooperationsformen und Unternehmensbereiche innerhalb und außerhalb der ärztlichen / zahnärztlichen Praxis.
Vortragstätigkeit für Pharmaindustrie, Kommunen, Politische Parteien, Krankenhäuser, Verbraucher- und Seniorenverbände, ärztliche Verbände, Sparkassen/Volksbanken.

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