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Neben zwei abgeschlossenen Ausbildungen im Gesundheitswesen absolvierte Herr Hoxhold ein Studium zum Gesundheitsbetriebswirt (VWA) und zum Diplomkaufmann (FH).

Er weist eine dreizehnjährige berufliche Erfahrung im Gesundheitswesen auf. Diese beruht auf Tätigkeiten sowohl im stationären und ambulanten Sektor als auch im Schnittstellenbereich beider.

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Hoxhold liegen in der Beratung von Arztpraxen im Bereich der Fusionierung in überörtliche Kooperationsformen, des Marketing, im Controlling und dem Qualitätsmanagement sowie der internen Kommunikation. Weiterführend begleitet er Projekte von Unternehmen in der vertikalen Verzahnung des Gesundheitswesens.

Philosophie:

Durch den Einsatz des Managemetinstrumentes “Zukunftsfähigkeitsindex “(ZFI ™) kann ihnen aufgezeigt werden, welche Wechselwirkungen zwischen  den einzelnen immateriellen Werten ihres Unternehmens herrschen. Die “Stellschrauben” für ihr Unternehmen werden deutlich, die für die Optimierung ihres Erfolges im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen relevant sind.

Besonders bei Unternehmen des Gesundheitswesens (Anteil des Intellektuellen Kapitals am Marktwert einer Organisation im Vergleich zu anderen Branchen 3:1), die ein nachhaltiges Personalmanagement betreiben möchten, sollten die internen und externen Strukturen analysiert und angepasst werden. Herausgestellt wird hierbei besonders, ob die bestehenden Strukturen den Anforderungen und Wünschen der zukünftigen Ärztregeneration und den dazugehörigen Berufsgruppen gerecht werden. Durch diese Optimierung können sich Unternehmen besser am Markt positionieren als ihre anderen Marktteilnehmer.

Seit 1995 entwickelt Herr Hack als Finanzplaner für anspruchsvolle Kunden wie Freiberufler, Selbständige, Geschäftsführer, aber auch für Vermögende und Erben umfassende Finanzlösungen. Dieser gemeinsame Weg ist von intensiven Austausch und Vertrauen geprägt und zumeist entwickelt sich daraus eine langjährige Beziehung.

Über die Finanzplanung hinaus sieht er sich als Moderator / Coach für die Zukunftsfähigkeit seiner Kunden speziell im Gesundheitswesen. Dabei gewinnt die Beratung neuer, trans-sektoraler Versorgungsstrukturen immer mehr an Bedeutung. Als Zukunftsfähigkeitscoach entwickelt Herr Hack mit seinen Kunden unter Zuhilfenahme des Zukunftsfähigkeitsindex (ZFI ™), einer Weiterentwicklung der Wissensbilanz, zukunftsfähige Konzepte und Strategien, die die Zukunft seiner Ärzte vor allem in ländlichen Gebieten sicherstellen.

Qualifikationen:

  • Diplom-Kaufmann
  • MLP Executive Consultant
  • MLP Private Banking
  • KWG-Lizenz
  • Unabhängiger Finanz-und Versicherungsmakler zertifiziert nach § 34c und 34d Abs. 1 Gew0
  • Dozent an der Corporate University im Bereich “Existenzgründung”
  • Zukunftsfähigkeits-Coach, lizensiert nach ZFI (TM) Wulf/Pfeiffer/Kivikas

Philosophie:

Immaterielle Vermögenswerte, insbesondere Wissen, Unternehmenskultur- und kommunikation, Führungskompetenz, Innovationsfähigkeit, spielen neben Umsatz, Rendite und Kapitalmarktfähigkeit eine immer größere Rolle.

Mart Kivikas ist der Mitbegründer und Vorstandsvorsitzende von Wissenskapital ZFI/ECI GmbH, Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Oberreichenbach unterstützt internationale Organisationen in hauptsächlich deutschsprachigen Ländern, Wissenskapital (Intellectual Capital) einzuschätzen, zu bewerten, zu pflegen und zu kapitalisieren. Herr Kivikas beendete 1991 sein Studium als Diplomkaufmann an der Stockholm School of Economics und lebt seit 1996 in Deutschland.

Nach seiner Tätigkeit als Controller bei Unternehmen wie Unilever und Skanska war Herr Kivikas bis zur Gründung von Wissenskapital in 2001 selbstständiger Berater und Interims-Manager. Er ist seit Dezember 2004 Teilnehmer in der “High Level Expert Group” bezüglich Intellectual Capital Statement bei der EU-Kommission. Herr Kivikas gehört zum Kernteam des Arbeitskreis Wissensbilanz und hat Zukunftsfähigkeitsberichte/Wissensbilanzen in mehreren Unternehmen und Organisationen erstellt.

Nach einer Ausbildung zum Sozialversicherungs­fachangestellten und einem Fachstudium zum Krankenkassenbetriebswirt war er in verschiedenen Leitungsfunktionen in der gesetzlichen Krankenversicherung tätig, zuletzt 10 Jahre als Geschäftsführer und Vorstand. In dieser Zeit moderierte er zahlreiche regionale und überregionale Projekte im Gesundheitswesen. Anschließend leitete er einige Jahre als Geschäftsführer in der Diakonie mehrere Einrichtungen der Altenhilfe. Zuletzt verantwortete er als Verwaltungsleiter die Organisation eines Klinikums in Mittelfranken. In dieser Funktion lernte er erstmals die Vorteile einer Wissensbilanz (Bestandteil des ZFI ™Zukunftsfähigkeitsindex) als Basis für Veränderungsprozesse kennen. Derzeit arbeitet Herr Berger als selbstständiger Berater und Moderator.

Sein Motto:

„Kommunikation verbindet Menschen. Menschen gestalten Organisationen. Eine gute Kommunikation ist damit eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Organisation.“

Herr Berger sieht den Schwerpunkt seiner Aufgabe in der Moderation und Begleitung von Veränderungsprozessen. Eine gute Basis für erforderliche Veränderungsprozesse ist der ZFI ™. Organisationen sind damit sehr gut in der Lage, ihre Stärken zu erkennen und notwendige Anpassungen zu definieren. Allerdings fehlt unter den Belastungen des Tagesgeschäftes oft die ordnende Hand . Hier kann Herr Berger die Organisation mit seiner vielfältigen Projekterfahrung umfassend unterstützen.

ZFI/Arztpraxis

ZFI/MVZ

ZFI/Krankenhaus/(Privat-)Klinik

ZFI/Regional (Bürgermeister, Deutscher Landkreistag, Politische Parteien, Verbraucherschützer, Rotes Kreuz, VDK, Seniorenverbände, Sparkassen, Volksbanken, Fach- und Dachverbände, Entscheider im Gesundheitssektor)

Jede Kommune muss einen Masterplan für die Gesundheitsversorgung ab 1.1.2013 organisieren

ZFI/Transsektoral (alle oben genannten Teilnehmer sind denkbar)

Referenzen

Ein Geschäftsführer eines MVZ mit 100 Angestellten sagt:

„Wir wollten wissen, wo wir da stehen von der Innen- und Außenwahrnehmung. Wir wollten das objektivieren. Man hat das im Bauchgefühl, wenn man involviert ist. Aber man weiß natürlich, wo der Schuh drückt. Aber man hat keine objektive strukturierte Basis, um Management betreiben zu können. Was wollten wir erreichen? Eine zusätzliche Sicht der Black Box unseres MVZ, was die weichen Faktoren betrifft. Loyalität, Kommunikation, Patientenbeziehungen, mit dieser Methode transparent zu machen, um eine Basis zu haben für zukünftige Unternehmensentscheidungen.“

 

Ein Chefarzt eines kommunalen Klinikums sagt:

„Damit macht die Wissensbilanz einen Chefarzt beispielsweise zwangsläufig zum Experten seiner eigenen Organisation, zeigt ihm auf, was die Führungskraft beeinflussen kann und was nicht, hilft große Fehler zu vermeiden und damit die Lebensqualität vieler Menschen nachhaltig zu verbessern.“

 

Rechtsanwalt Hans-Joachim Schade sagt:

„Was hat es für Auswirkungen auf 2020, was ich heute tue oder nicht tue? Wir müssen ein Modell simulieren, wie sich die Übrig Gebliebenen organisieren. Die Mehrzahl der Hausärzte haben 700 Scheine, Mittelwert 1000, die großen Hausarztpraxen haben hingegen 1500 bis 2000 Scheine. Wir haben Leistungsunterschiede von bis zu 400% in der gleichen Gruppe. Wir brauchen Kennzahlen und die richtige Denkweise für den Change Management Prozess. Wir müssen erkennen, dass wir in eine Wertedebatte kommen, die wir so ansprechen müssen, dass eine Offenheit entsteht.“

 

„Es könnte sein, dass Fachärzte sagen“: „wir unterstützen Organisationsprozesse, denn der Gesetzgeber hat vor, ab Herbst ein MVZ auf der Basis eine Fachrichtung zu gehen.“

„Wer in Zukunft die sich konzentrierende Hausarztstruktur beherrscht, der beherrscht Apotheken, Seniorenresidenzen, die Wahlen der Bürgermeister, aber auch die konservativ und operativ tätigen Fachärzte und die Krankenhäuser. Die Grundversorgung ist eine Aufgabe der sozialen Daseinsversorgung und nicht mehr der Ärzte selbst. Mit Hilfe von ZFI die entsprechenden Schlussfolgerungen ziehen.“

 

Der Mitbegründer, Mart Kivikas, sagt:

„Der ZFI hilft nachhaltig den Geschäftserfolg zu sichern durch klare Formulierung einer Vision, Strategie, Maßnahmenplanung, durch Analyse der harten Kennzahlen (BWA, SuSa, G+V, Jahresergebnis, Bilanz) sowie durch Analyse der qualitativen Kennzahlen und deren Wechselwirkungen.“

 

Der Leitende Arzt eines MVZ sagt:

„Der ZFI ist hat mir in kürzerer Zeit genauere Ergebnisse geliefert als mein QM-System. Desweiteren hilft er große Fehler zu vermeiden und führt zu einer Verbesserung der Entscheidungsprozesse.“

Unter Zukunft verstehen wir…

…die Freude an der eigenen Gestaltungsfähigkeit…

…etwas ressourcenorientiert Positives, das die Menschen, die das Gesundheitswesen beeinflussen wollen, gerne haben möchten und worauf sie sich freuen.

 

Das Team von ZFI Gesundheit UG hilft Ihnen dabei, indem wir Ihnen Fragen stellen wie:

 

Was verstehen Sie unter Zukunft?

Wo möchten Sie in 5 Jahren wirklich stehen?

Wie ist es jetzt und wie soll es sein?

Welche Erwartungen haben Sie an die Zukunft Ihres MVZ? Ihrer Kommune?

Was haben Sie in Richtung auf diese Vision unternommen?

 

Unter Fähigkeiten verstehen wir…

…alle Eigenschaften, um die Zukunft positiv zu gestalten.

 

Unter Index verstehen wir…

… wie wir die Zukunft gestalten können, darstellbar in wenigen Kennzahlen.

 

Schlüsselbegriffe

ZFI – Zukunftsfähigkeitsindex

Risikomanagement

Unternehmensentwicklung

Sicherung der Patientenversorgung

Interkommunale und intrasektorale Versorgungskonzepte

 

 

Definition kurz

„das systematische und strukturierte Erfassen und Bewerten der für die Praxis / das MVZ / das Krankenhaus / die Kommune / den Versorgungspfad relevanten Erfolgsfaktoren und deren Wechselwirkungen, mit dem Ziel, die Zukunft der Organisation zu sichern.

Das bedeutet für Sie kurzfristig, dass Sie liquide sind, mittelfristig, dass Sie veränderungs- und wettbewerbsfähig und langfristig resilient sind.“

 

Definition lang

Der ZFI ist ein innovatives, erprobtes Führungs- und Strategieinstrument, welches immaterielle Unternehmenswerte wie Wissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter, interne Führungsstrukturen und Kommunikation, sowie externe Beziehungen zu Kunden, Partnern, Geldgebern und Öffentlichkeit erhebt, quantifiziert und nutzbar macht. Die Wissensbilanz / ZFI zeigt die Zusammenhänge zwischen den strategischen Zielen, den internen Prozessabläufen, dem Wissenskapital und dem Erfolg einer Organisation auf und beschreibt diese Elemente mittels Indikatoren. Somit zielt die Wissensbilanz auf die Darstellung der im Unternehmen nicht bilanzierten bzw. nicht bilanzierungsfähigen immateriellen Werte ab, die nachhaltig zukünftiges Erfolgspotenzial generieren können.

Im folgenden stelle ich meine Schlussfolgerungen anhand eines MVZ mit Angestellten dar – was auch die Zukunft sein wird. Veränderungen im Bereich regionale Oligopole und Monopole, bei kommunalen und kirchlichen Krankenhäusern, sowie bei Gruppen wie Helios – mit unterschiedlichen Strukturen. Was sich jetzt umsetzen lässt: Kommunen bekommen ab Herbst die Genehmigung, als Träger der fach- und hausärztlichen Versorgung aufzutreten. Bislang hatten Krankenhaus und Kommunen die Aufgabe, die Daseinsversorgung im Alltag zu organisieren, wenn der Patient krank ist. Die ambulante Versorgung war in den Händen der niedergelassenen Ärzte. Jetzt besteht die Möglichkeit für Kommunen ein MVZ zu betreiben mit Angestellten. Träger, der nicht nur die Facharztebene zu versorgen hat, sondern auch noch die Hausarztebene.

 

Auf Hausarztebene entsteht Zukunftsfähigkeit über sich langsam neu bildende („leading from the emerging future“) Strukturen. 40 Hausärzte als Zuweiser für Orthopäden. Innerhalb von 10 Jahren werden die Hälfte der Zuweiser weg sein. Statt 2400 Hausärzte die jedes Jahr abgeben, haben wir nur noch 1200, die Fachprüfung machen. Es fehlen 50% – das ist die erste Aufgabe. Von den 1200 werden noch mal 300 zur AOK, Pharma und Gesundheitsämtern gehen. Zur Verfügung stehen 33%, davon sind 60% Frauen (540), die 20 Stunden pro Woche zur Verfügung stellen – als Angestellte. Wir haben überhaupt keine Erfahrung mit Angestellten in diesem Sektor. Die Hälfte der Ärzte, die 60 h pro Woche zur Verfügung gestellt haben, müssen substituiert werden mit Frauen, die 20 h pro Woche zur Verfügung stellen. Die 40% Männer müssen um 17 Uhr zu Hause sein.

 

Die gesellschaftliche Aufgabe liegt in der Fläche (nicht in den Mittel- und Oberzentren), weil da kein Arzt mehr hingehen möchte, weil der Raum als defizitärer Raum angesehen wird. Das Zentrum hingegen gilt als erotisch. Der politische Druck ist groß auf die bestehenden Strukturen.

 

Illusion oder Simulation? Was hat es für Auswirkungen auf 2020, was ich heute tue oder nicht tue? Zahlen für Bayern und Baden Württemberg sind vorhanden. Wir müssen ein Modell simulieren, wie sich die Übrig Gebliebenen organisieren. Die Mehrzahl der Hausärzte haben 700 Scheine, Mittelwert 1000, die großen Hausarztpraxen haben hingegen 1500 bis 2000 Scheine. Wir haben Leistungs-unterschiede von bis zu 400% in der gleichen Gruppe.

Wir brauchen Kennzahlen und die richtige Denkweise für den Change Management Prozess. Wir müssen erkennen, dass wir in eine Wertedebatte kommen, die wir so ansprechen müssen, dass eine Offenheit entsteht.

 

Es könnte sein, dass Fachärzte sagen: „wir unterstützen Organisationsprozesse, denn der Gesetzgeber hat vor, ab Herbst ein MVZ auf der Basis eine Fachrichtung zu gehen.“

Wer in Zukunft die sich konzentrierende Hausarztstruktur beherrscht, der beherrscht Apotheken, Seniorenresidenzen, die Wahlen der Bürgermeister, aber auch die konservativ und operativ tätigen Fachärzte und die Krankenhäuser. Die Grundversorgung ist eine Aufgabe der sozialen Daseinsversorgung und nicht mehr der Ärzte selbst. Mit Hilfe von ZFI die entsprechenden Schlussfolgerungen ziehen.

Wissens- und Innovationsvorsprünge, sowie ein effizienter Umgang mit Wissen sind heute die entscheidenden Wettbewerbsvorteile. Darüber hinaus ist die systematische Darstellung der unternehmensspezifischen Kernkompetenzen und Arbeitsstrukturen gegenüber Kunden und Kapitalgebern zu einem ausschlaggebenden Erfolgsfaktor geworden. Übliche Bilanzen und Controllinginstrumente reichen hierzu nicht aus, da das intellektuelle Kapital, wie beispielsweise spezielles Know-How und gute Geschäftsbeziehungen, in ihnen meist unberücksichtigt bleibt. Die Wissensbilanz stellt eine Möglichkeit dar, diese immateriellen Ressourcen transparent zu machen und so die “weichen” Erfolgsfaktoren zu bewerten und zu managen.

Dies war der Ausgangspunkt für das Bundesministerium für Wirtschaft im Jahr 2004, sich dem Thema Wissensbilanzierung anzunehmen und den Arbeitskreis Wissensbilanz zu beauftragen, ein bundesweites Pilotprojekt zu initiieren. Ziel des Projekts war es, die bestehenden internationalen Erfahrungen für die deutschen kleineren und mittleren Unternehmen anwendbar zu machen. Denn gerade der Standort Deutschland ist auf die effiziente Nutzung seines Wissenskapital (eng. Intellectual Capital) und das Ausschöpfen seiner Innovationspotenziale angewiesen, um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Damit war auch der Titel des Projekts geboren: “Wissensbilanz – Made in Germany”.