Referenzen

Ein Geschäftsführer eines MVZ mit 100 Angestellten sagt:

„Wir wollten wissen, wo wir da stehen von der Innen- und Außenwahrnehmung. Wir wollten das objektivieren. Man hat das im Bauchgefühl, wenn man involviert ist. Aber man weiß natürlich, wo der Schuh drückt. Aber man hat keine objektive strukturierte Basis, um Management betreiben zu können. Was wollten wir erreichen? Eine zusätzliche Sicht der Black Box unseres MVZ, was die weichen Faktoren betrifft. Loyalität, Kommunikation, Patientenbeziehungen, mit dieser Methode transparent zu machen, um eine Basis zu haben für zukünftige Unternehmensentscheidungen.“

 

Ein Chefarzt eines kommunalen Klinikums sagt:

„Damit macht die Wissensbilanz einen Chefarzt beispielsweise zwangsläufig zum Experten seiner eigenen Organisation, zeigt ihm auf, was die Führungskraft beeinflussen kann und was nicht, hilft große Fehler zu vermeiden und damit die Lebensqualität vieler Menschen nachhaltig zu verbessern.“

 

Rechtsanwalt Hans-Joachim Schade sagt:

„Was hat es für Auswirkungen auf 2020, was ich heute tue oder nicht tue? Wir müssen ein Modell simulieren, wie sich die Übrig Gebliebenen organisieren. Die Mehrzahl der Hausärzte haben 700 Scheine, Mittelwert 1000, die großen Hausarztpraxen haben hingegen 1500 bis 2000 Scheine. Wir haben Leistungsunterschiede von bis zu 400% in der gleichen Gruppe. Wir brauchen Kennzahlen und die richtige Denkweise für den Change Management Prozess. Wir müssen erkennen, dass wir in eine Wertedebatte kommen, die wir so ansprechen müssen, dass eine Offenheit entsteht.“

 

„Es könnte sein, dass Fachärzte sagen“: „wir unterstützen Organisationsprozesse, denn der Gesetzgeber hat vor, ab Herbst ein MVZ auf der Basis eine Fachrichtung zu gehen.“

„Wer in Zukunft die sich konzentrierende Hausarztstruktur beherrscht, der beherrscht Apotheken, Seniorenresidenzen, die Wahlen der Bürgermeister, aber auch die konservativ und operativ tätigen Fachärzte und die Krankenhäuser. Die Grundversorgung ist eine Aufgabe der sozialen Daseinsversorgung und nicht mehr der Ärzte selbst. Mit Hilfe von ZFI die entsprechenden Schlussfolgerungen ziehen.“

 

Der Mitbegründer, Mart Kivikas, sagt:

„Der ZFI hilft nachhaltig den Geschäftserfolg zu sichern durch klare Formulierung einer Vision, Strategie, Maßnahmenplanung, durch Analyse der harten Kennzahlen (BWA, SuSa, G+V, Jahresergebnis, Bilanz) sowie durch Analyse der qualitativen Kennzahlen und deren Wechselwirkungen.“

 

Der Leitende Arzt eines MVZ sagt:

„Der ZFI ist hat mir in kürzerer Zeit genauere Ergebnisse geliefert als mein QM-System. Desweiteren hilft er große Fehler zu vermeiden und führt zu einer Verbesserung der Entscheidungsprozesse.“