Mit wem / mit welchen Kooperations-(Partnern) arbeite ich am besten zusammen, um meine Ziele zu erreichen?

Welche Äste von außen braucht der Baum als Kooperationspartner zur Veredelung der eigenen Strukturen und nicht zuletzt, um die Qualität der Früchte zu verbessern?

 

Mögliche Kooperationspartner beim Beziehungskapital können Patienten(-verbände), Kapitalgeber, Konkurrenten, Öffentlichkeit, Gesetzliche und Private Krankenkassen, Pflegedienste, Apotheken und Sanitätshäuser, Optiker, Akustiker, gemeinsame Landesgremien der Ärzte und Krankenkassen, niedergelassene Allgemein- und Fachärzte, klinische Fach- und Chefärzte, Berufsverbände der Fachärzte und sonstige Berufsverbände, Physiotherapie und Rehamedizin, Seniorenverbände, Beziehungen zu Lieferanten, Städte und Gemeinden, Sozialamt, soziale Dienste und kirchliche Einrichtungen, Wohlfahrtsverbände, Migrantenorganisationen sein.

Verfügen Sie über ein Netzwerk von Ärzten, Politikern und Entscheidern aus der Wirtschaft, die sich regelmäßig über die Zukunft der Gesundheitsversorgung Ihrer Region treffen und diskutieren?

 

Welche Erfahrungen / Welches Wissen ist über alle Leistungsträger und –erbringer hinsichtlich der Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit vorhanden? Wer ist Ihr Kooperationspartner?

 

Analysiert wird beispielhaft:

 

BK-1 Allgemeinärzte

 

Was tun Sie heute schon und was können Sie als Unternehmen in den nächsten 5 / 10 /15 Jahren tun, damit die Versorgung sicher gestellt wird?

 

Welche Kooperationsformen braucht das Unternehmen in der Zukunft?

 

Welche Modelle gibt es?

 

Und mit welchen zukunftsfähigen Modellen haben Sie sich schon beschäftigt?

 

Mit welchem Ergebnis?

 

BK-2 Fachärzte

 

Wie geht es den Fachärzten in Ihrer Region?

Gibt es regionale oder facharztspezifische Unterschiede in der Patientenversorgung?

Welche Fachärzte brauchen Sie in den nächsten 5 / 10 / 15 Jahren?

Und in welchen Kooperationsformen sollten diese arbeiten?

 

BK-3 Krankenhäuser

 

BK-4 Apotheker und Sanitätshäuser

 

BK-5 Gesetzliche Krankenkassen und Betriebskrankenkassen

 

Welche GKV und BKKs haben in Ihrer Kommune / Landkreis / Region das Sagen?

 

Welchen Einfluss auf den Gesamtgeschäftserfolg Ihres Unternehmens üben die bestehenden Kassenstrukturen aus?

 

Ließe sich dieser Einfluss durch eine Konzentration der GKVen und BKKen verbessern?

 

BK-6 Gemeinsame Landesgremien der Ärzte und Krankenkassen

 

BK-7 Betriebsgesundheitsgruppentarife

 

Ein Schlüssel für die Zukunft liegt in der Verbesserung der Betriebsgesundheit durch Einführung sog. „Firmengruppentarife“ zur Prävention. Die Hallesche Nationale bietet so einen Firmengruppentarif an.

 

BK-8 Ambulante Pflegedienste und Reha-Einrichtungen

 

Wie gut ist die Zusammenarbeit in Ihrer Region / Kommune zwischen den Ärzten und den ambulanten und stationären Pflegediensten und Ihrem Unternehmen?

 

Lassen sich hier Synergien nutzen?

 

BK-9 Beziehungen zu Lieferanten

 

Lässt sich die Beziehung zu Pharma- und Medizintechnikfirmen im Sinne einer verbesserten Patientenversorgung intensivieren?

 

BK-10 Physiotherapiepraxen, Ergotherapie und logopädische Praxen

 

Über Verbände vertreten?

 

BK-11 Berufsverbände der Human- und Zahnmediziner / Seniorenverbände / Wohlfahrtsverbände

 

Gibt es eine funktionierende Kommunikation zwischen den einzelnen Berufsverbänden und zwischen den Berufsverbänden und den Ärzten und arztnahen Berufen?

 

Welchen Einfluss haben Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, Paritätische, Rotes Kreuz und welchen Einfluss hat das Ehrenamt auf Ihr Unternehmen?

 

BK-12 Patientenorganisationen und Verbraucherschutz

 

Gibt es Kontakt zur Gastroliga, Hochdruckliga, Alzheimergesellschaft und / oder Angehörigenverbände?

 

BK-13 Kommunen / Städte und Gemeinden

– haben 50% am Sozialmarkt (im Rahmen der sozialen Fürsorge eigene Altenheime oder Essen auf Rädern und Soziales Wohnen z.B.)

 

 

BK-14 Sozialamt, soziale Dienste und Kirchen

 

BK-15 Optiker und Akustiker